Fertigung

Seit der Gründung von HONMA GOLF CO.,LTD. im Jahr 1959 bieten wir unseren Kunden Golfschläger an, die höchsten Qualitätsansprüchen genügen. Die Firma wurde von Mitgliedern des Hauses HONMA gegründet, einer berühmten, Jahrhunderte alten Kaufmannsfamilie aus der Region Sakata im Nordwesten Japans.Die dort angesiedelte Fabrik ist mittlerweile eine der größten Golfschlägerproduktionen der ganzen Welt. Jeder einzelne Schläger wird akribisch in Handarbeit gefertigt. Darunter fallen Arbeitsprozesse wie das Gießen, das Ummanteln und das Polieren der Schlägerköpfe sowie die komplette Herstellung der Schäfte. Einhundert Schlägerbaumeister sind seit einem halben Jahrhundert mit diesen Aufgaben befasst.

Honma Beres Fertigung

Der Schriftzug „Made in Japan, Sakata“ steht für den Stolz der Schlägerbaumeister. Bei HONMA Schlägern handelt es sich nicht um gewöhnliche Sportgeräte, jeder für sich ist nahezu ein Kunstwerk. Dennoch sind wir weit davon entfernt, selbstzufrieden zu sein. Wir bleiben der Aufgabe treu, Schläger zu entwickeln und anzubieten, die unsere Kunden in aller Welt wegen ihrer einzigartigen Verbindung aus Tradition und Innovation immer wieder begeistern.

Stationen

Kopf-Design
Ähnlich einem Bildhauer formt unser Designer aus einem Stück Holz einen formschönen Entwurf, der später der Kopf für einen Golfschläger sein wird.

Röntgen
Jeder einzelne Titanschlägerkopf wird von einem Röntgen- Detektor untersucht. So werden auch mikroskopisch kleine Fehler entdeckt.

Polieren
Zum Polieren der Schläger werden Maschinen eingesetzt, die bis auf ein Hundertstel Millimeter genau arbeiteten.

Lackieren
Unsere HONMA-Meister kontrollieren die perfekt lackierte Oberfläche und sind erst dann zufrieden, wenn sich ihr Gesicht darauf spiegelt.

Endmontage
Ist der Schaft mit dem Schlägerkopf verbunden, wird jeder Schläger von einem unserer Meister per Hand überprüft. Er achtet darauf, dass die Balance des Schlägers ausgewogen und seine Ausrichtung perfekt ist.

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Titan ist unter den Materialien, die für die Herstellung von Golfschlägern verwendet werden, seit längerem der Vorreiter für technologische Weiterentwicklungen. Auch wenn Titan sehr dünn verarbeitet wird, verliert es seine grundlegenden Eigenschaften wie Stärke und Festigkeit nicht. Dadurch kann das Volumen des Schlägerkopfes auf ein Maximum vergrößert werden, was wiederum die Konstruktion eines größeren Sweetspots ermöglicht. Die Folge sind stabilere und genauere Schläge. Achtet man bei der Herstellung eines Schlägers aber nur auf die technisch korrekte Bauweise, ist das schnell mit Einbußen in der Optik des Schlägers verbunden. Deshalb übernahm HONMA die goldenen Regeln für die Herstellung von Persimmon-Hölzern, wie beispielsweise die Form, auch für Titanhölzer. Aufgrund dieses Vorgehens gelingt es, Ästhetik und Wissenschaft perfekt miteinander zu verbinden. So entstehen Produkte, die Emotionen in uns wecken und höchstes Spielvergnügen bereiten.

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Die Schlägerköpfe für HONMA-Eisen werden aus weichen Eisenmaterialien hergestellt. Das weiche Eisenmaterial ist in der Lage, das Gefühl beim Schlagen des Balles komplett zu übertragen. Das daraus resultierende bessere Gefühl für das Einschätzen der Entfernung macht dieses Material zum idealen Werkstoff für die Herstellung der HONMA-Eisen. Die Schlägerköpfe werden in verschiedenen Guss- und Schmiedeprozessen hergestellt. Um zunächst die feinen Linien des Master-Modells exakt nachzubauen, wird ein Gussverfahren durchgeführt. Nach dem Verbessern des Metallgefüges der Schlägerköpfe durch eine 300 Tonnen-Presse, werden die Grooves durch ein Schmiedeverfahren messerscharf in die Schlagfl äche eingearbeitet. HONMA scheut keine Kosten und Mühen, um diese wunderbaren Formen und exquisiten Veredelungen zu verwirklichen.

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Stationen

Wachsmodell
Zunächst werden Wachsmodelle des Schlägerkopfes mit Hilfe einer Masterform hergestellt.

Form
Das Wachsmodell wird nun abwechselnd mit einer Schicht Keramiksand und einem Trägermaterial behandelt, um die eigentliche Form herzustellen.

Schlägerkopf
Das flüssige Eisen wird dann in die Form gegossen, wo man es abkühlen lässt. Nach dem Aufbrechen der Form kommt ein neuer Eisenkopf zum Vorschein.

Schleifen
Unsere hochbegabten Meister schleifen die Schlagfläche bis zur endgültigen Form.

Veredelung
Anschließend wird die Oberfläche vergütet: mit 2 Lagen Kupfer und 1 Lage Nickel. Abschließend wird der Schlägerkopf verchromt.

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Ein gutes Eisen muss dem Golfspieler ein leichtes Ansprechen ermöglichen und ihm das Gefühl der Leichtigkeit des Durchschwungs vermitteln. Zieht man als Vergleich ein Schwert heran, so muss der Schwertkämpfer bereits in dem Moment, in dem er sein Schwert zieht, spüren, wie es schneiden wird. Ähnlich polieren unsere Meister die durch Gießen und Schmieden entstandenen Schlägerköpfe so lange, bis sie dem Golfer genau jenes Gefühl des Bereitseins vermitteln. Die Form des Schlägers lässt den Spieler bereits beim Ansprechen die Flugbahn erahnen, die der Ball nehmen wird.


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